Internet ist mobil

Immer mehr gehen unterwegs ins Internet.

Immer mehr Menschen gehen per Smartphone, iPhone oder Tablet ins Internet und das sowohl unterwegs als auch zu Hause. Der heimische PC wird immer weniger genutzt, um sich im Word Wide Web zu informieren oder eine Bestellung aufzugeben. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die eigene Homepage mobiltauglich ist. Dies gilt im Tourismus umso mehr. Viele Menschen holen sich nämlich per Smartphone Urlaubsinformationen – über das Reiseziel sowie Hotels und Ferienwohnungen. In der Regel wird sogar vom Smartphone aus gebucht.

Dieses veränderte Nutzungsverhalten bestätigen ebenso die Reiseportale Schwarzwaldführer und Schwarzwald.live. Sie sind komplett mobiltauglich. Urlaubswillige können sich hier umfassend über die Ferienorte und die Gastgeber informieren. Der Schritt zur Buchung ist kurz. Beim Antippen der Telefonnummer auf dem Display wird der Telefonmodus aktiviert, so dass mit dem Vermieter sofort telefoniert werden kann.

Laut einer aktuellen Auswertung gehen mittlerweile acht von zehn User der rund 62 Millionen Internetnutzer in Deutschland am liebsten mit einem mobilen Endgerät ins Netz. 69 Prozent nutzen Laptops oder Tablets, zwei Drittel (65 Prozent) den Desktop-Computer. Bei rund jedem Fünften dient ein Smart-TV für den Zugang. 17 Prozent nutzen ein anderes mobiles Gerät, beispielsweise eine Spielekonsole oder einen E-Book-Reader.

Wie die vom Statistischen Bundesamt ermittelten Daten aus dem Vorjahr zeigen, sahen sich 62 Prozent der User online Videos von Video-Sharing-Diensten, beispielsweise auf YouTube, an. Etwa jeder Zweite (47 Prozent) hörte Musik über Internetradio oder Online-Streaming-Dienste und 39 Prozent sahen sich im Netz TV-Streams an (live oder zeitversetzt).

2016 nutzten 87 Prozent der Personen ab zehn Jahren das Web (2015: 85 Prozent). Das entspricht 63,7 Mio. Menschen. Dabei sind auch jene Personen mit eingeschlossen, deren letzte Internetnutzung schon etwas länger zurückliegt, die also zuletzt vor dem ersten Quartal 2016 online waren. Bei der Bevölkerung ab 65 Jahren ist der Anteil der Internetnutzer von 49 Prozent im Jahr 2015 auf 55 Prozent im Jahr 2016 am deutlichsten gestiegen. Bei den Zehn- bis 44-Jährigen sind weiterhin nahezu 100 Prozent online. Bei 45- bis 64-Jährigen fiel der Anteil mit 93 Prozent etwas geringer aus.

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